I. Erfahrungen mit mädchengerechtem naturwissenschaftlichen Unterricht im Elementar- und Primarbereich
Astrid Kaiser/Martina Wilkens, Universität Oldenburg (Lehrstuhl für Didaktik des Sachunterrichts) Mädchengerechter naturwissenschaftlicher Unterricht
Zur Lage der Geschlechterrelationen im naturwissenschaftlichen Bereich, Forschungsprojekte, Ansätze und Möglichkeiten der gendergerechten Förderung von science literacy.
Gute Praxis
Michaela Stamm/Annette Fischer
Wir entdecken die Chemie. Kooperation SABIC-Polyolefine GmbH mit der städtischen Kindertageseinrichtung Niefeldstrasse, Gelsenkirchen
Chemieexperimente für Kinder im Vorschulalter. Diese Kooperation zwischen einem Unternehmen und einer Kita wurde 2007 mit einem bundesweiten Preis „Kids im Betrieb“ ausgezeichnet.
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II. Chemikantin und Erzieher? Welche Rolle spielt das Geschlecht bei der Berufswahl?
Lisa Glagow-Schicha , Gesamtschule Duisburg und Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Welche Rolle spielt die Schule bei der Berufswahl in der Sekundarstufe I?
Dr. Bettina Jansen-Schulz, TransferConsult, Lübeck
Genderorientierte Elternarbeit am Beispiel der Berufsorientierung und Lebensplanung.
Miguel Diaz, Neue Wege für Jungs, Bielefeld
Girl‘s Day! – und was können wir den Jungen anbieten?
Gute Praxis
Lisa Glagow-Schicha, Mercator-Gymnasium, Duisburg
Mädchen AG’s zur Motivierung von Schülerinnen für Naturwissenschaften und Technik
Gabriele Keil-Haak, Didaktische Leiterin Gesamtschule Hagen-Eilpe
Genderorientierte Lebensplanung und Berufsorientierung ab dem 5. Schuljahr
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III. Chancen eröffnen! Berufs- und Lebenswegplanung junger Frauen in der Oberstufe
Dr. Helen Knauf, Universität Bielefeld,
Wandel von Berufs- und Lebenswegplanung von Mädchen in der Oberstufe
Wie hat sich Berufs- und Lebenswegplanung von Mädchen in der Oberstufe gewandelt? Wie prägen biographische Einflüsse die Entscheidungen bei der Berufswegplanung?
Dr. Bettina Jansen-Schulz, Lübeck,
Strukturwandel im Hochschulbereich und neue Anforderungen an Berufswahlorientierung
Welche neuen Anforderungen stellt der Strukturwandel im Hochschulbereich an die Berufswahlorientierung? Was bringen Bachelor und Master den Frauen? Welche Stolpersteine bringt der Bologna-Prozess für die Studien- und Berufswegplanung junger Frauen?
Gute Praxis
Prof. Dr. Neuhäuser-Metternich, Universität Dortmund
Mentoring für Frauen in den Naturwissenschaften, Ada-Lovelace-Mentoring e.V.
Mit dem Ada-Lovelace-Mentoring Programm werden junge Mädchen und Frauen für Naturwissenschaften begeistert und bei der entsprechenden Studien- und Berufswahl begleitet und unterstützt.
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IV. Frauen in der Weiterbildung
Dr. Karin Derichs-Kunstmann, Direktorin des Forschungsinstituts Arbeit Bildung Partizipation e. V., (FIAB), Institut an der Ruhr-Universität Bochum, Recklinghausen
Fit für Gender Mainstreaming in der beruflichen Aus- und Fortbildung
Welche Ziele, Anforderungen und Ergebniserwartungen sind mit Gender-Kompetenz in der beruflichen Aus- und Fortbildung verbunden?
Gute Praxis
Dr. Claudia Wiepcke, Wirtschaftswissenschaft und Didaktik der Wirtschaftslehre, Universität Dortmund
E-Office Management – Eine computergestützte Weiterbildung zur Förderung von Gender Mainstreaming
Wie bindet beispielhaft das Praxisprojekt „E-Office Management“ Gender Mainstreaming in die Weiterbildungspraxis ein? Und mit welchem Erfolg? Warum sollten computergestützte Lernkonzepte gendersensibel konzipiert sein?
Manfred Nousch, Studienleiter Politische Bildung und Bildung für den Beruf/EDV, Volkshochschule Herten
Kurs auf Genderkompetenz – Gender Mainstreaming in der Volkshochschule am Beispiel der Stadt Herten
Welche erfolgreichen gendersensiblen Lernkonzepte gibt es in der Region Emscher-Lippe – am Beispiel der VHS Herten.
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